Wenn es mal wieder Zeit ist, unser Zuhause etwas “aufzumöbeln”, so ist es kein schlechter Gedanke, dass Lebensqualität nicht beim Essen oder Schlafen beginnt, sondern bei der Einrichtung dafür.
Denn das Essen will erst gekocht sein und der verspannte Rücken am Morgen verdirbt uns so manchen Tag, der eigentlich verheißungsvoll begonnen hatte.
Aber wie kann sie aussehen, diese Lebensqualität im Alltäglichen? Betrachtet man unter diesem Gesichtspunkt das Thema Schlafen einmal näher, dann ist das Ziel klar zu umreißen: Morgens so ausgeruht und entspannt aufzuwachen, dass wir intuitiv mit dem richtigen Bein aufstehen. Aber wie dieses Ziel erreichen?
Folgen wir dem Europäischen Verband ökologischer Einrichtungshäuser, so gilt es, was unser Nachtlager betrifft, zunächst einmal alles zu vermeiden, dass unsere Nachtruhe stören könnte: Seien es nun Pestizidrückstände in der Bettwäsche oder zum Beispiel Metallteile (also auch Federkerne in Matratzen) – um Stress-Symptomen durch Elektrosmog vorzubeugen.
Die Mitglieder des Verbandes bieten dazu, teilweise unter dem Label “ÖkoControl”, geprüft schadstofffreie Matratzen.
Neben der beschriebenen “Hardware” aus gewachsten Vollholzelementen steht auch die dazugehörige “Software” wie Decken, Kissen oder Bettwäsche zur Auswahl, natürlich alles ohne synthetische Bestandteile und einer strengen ökologischen Prüfung unterworfen.
Ausführlichere Informationen zum Thema gesunde und harmonische Lebensräume erhalten Sie im Bettenstudio von concept NATURHAUS. Oder fordern Sie hier einfach den Katalog. Ihr Rücken wird es Ihnen danken.